arago Consulting Newsletter

Newsletter
Januar 2012

Druckversion

Redaktion

Der Startschuss für unsere neue Website ist gefallen

Pünktlich zum Jahresanfang ist die angekündigte neue Website der arago Consulting GmbH online. Frisch und bunt, fast frühlingshaft, wirkt sie dem grauen und tristen Januar entgegen.

Besuchen Sie unser neues »Heim«.
www.arago-consulting.de

»Schnüffeln« Sie gerne bei uns herum. Entdecken Sie Neues und Vertrautes. Auch von unterwegs können Sie bequem einen »Rundgang« machen. Denn für die neue Website wurden spezielle Tablet- und Smartphone-Versionen entwickelt. Stöbern Sie im Newsletter-Archiv oder erteilen uns als registrierter Kunde Ihre Order über unser elektronisches Auftragssystem OrderIT (Web-to-Print) dann, wenn Sie gerade Zeit haben – während einer Zugfahrt oder auf einem Flug

Wie gewohnt, machen wir auch im neuen Jahr »mehr als Druck« und bieten unseren bewährten »Alles aus einer Hand«-Service an. Dieser beinhaltet:

Beratung, Redaktion, Satz & Layout, Druck, Konfektionierung und pünktlichen Versand an den jeweiligen Veranstaltungsort.

Unsere Redaktion mit dem angeschlossenen Korrektorat/Lektorat kümmert sich um Ihre Texte. Diese werden auf richtige Rechtschreibung hin überprüft und korrigiert. Auf Wunsch verleiht unser Lektorat Ihren Texten den letzten sprachlichen Feinschliff. Sie können Ihre Unterlagen aber auch gerne durch  unsere Fachredakteure nach lern- und marketingspezifischen Gesichtspunkten über-arbeiten lassen.

Das Satz- und Layout-Team gestaltet das Produkt nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, gibt Ihnen Tipps, während die Druckerei sicherstellt, dass Sie mit den fertigen Ausdrucken einen guten Eindruck bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern machen. Schließlich sorgt die Logistik-Abteilung dafür, dass die Druckunterlagen pünktlich am gewünschten Ort (z. B. Lokalität der Seminarveranstaltung) zur Verfügung stehen.

Mit frischem Schwung steht nicht nur unser neuer Online-Auftritt, sondern auch das gesamte arago-Consulting-Team 2012 für Sie bereit und freut sich auf neue Aufgaben und Herausforderungen.

Daniel Stöckel
Tel. +49 (0) 69/405 68-352
dstoeckel@arago-consulting.de


And the winner is …? – Auflösung unseres Weihnachtsrätsels

Sie erinnern sich an unsere auf dem Kopf stehende »Euro-Pyramide«? Wir wollten von Ihnen wissen, wie viele Euros des gedachten gleichseitigen Dreiecks man verschieben muss, damit die »Pyramidenspitze« nach oben zeigt.

Antwort: 3 Euros – und zwar jeweils das Eckstück – müssen verschoben werden, wie zum Beispiel auf der Abbildung dargestellt.

Viele von Ihnen haben die richtige Lösung gewusst, doch nur die fünf schnellsten Einsender – die ersten innerhalb der ersten Stunde nach Versand des Newsletters – erhielten jeweils ein Exemplar des Werkes Der überzeugende persönliche Auftritt, eines Leitfadens für professionelles und authentisches Verhalten von Jörg Frehmann, dem Referent unseres Fachvortrags Erfolgsfaktor Körpersprache im November 2011. Die Broschüre mit der Zusammenfassung des Vortrags stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Gewonnen haben:

  1. Herr Dipl.-Ing. Stephan Pech, Universität Stuttgart
  2. Frau Lejla Kurtovic, Frankfurter Sparkasse – Personalpartner
  3. Frau Heidrun El Aammari, Verband der Chemischen Industrie
  4. Herr Sven Schickor, KION GROUP
  5. Herr Wolfgang Römer, Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen

Wir gratulieren den fünf »Schnelldenkern« ganz herzlich und verbeugen uns vor ihrer Leistung.

Mit Verbeugungen bzw. Beugungen anderer Art beschäftigt sich im nachfolgenden Artikel unsere Redaktion.


(Ver)beugung von und vor Adjektiven

Im noch neuen Jahr gibt es sicherlich wieder viele aufregende Tage – für den einen oder anderen von uns können es sogar viele aufregenden Tage sein, die er erleben wird. Die Frage, ob das Adjektiv aufregende am Ende nun mit oder ohne »n-dung« zu schreiben ist, macht uns schnell ratlos. Doch mancher diffundierte (oder: diffundierter?) Ratlosigkeitsanfall lässt sich durch den Griff zum Duden behandeln, dessen Rat wir gern annehmen, wenn es um die Beugung der Adjektive geht.

Aus Duden-Band 9 (»Richtiges und gutes Deutsch«) erfahren wir, dass es für Adjektive in der deut-schen Sprache zwei Deklinationstypen gibt. Typ A ist die sogenannte schwache Beugung mit der Endung -e oder -en. Sie tritt auf, wenn vor dem Adjektiv der bestimmte Artikel oder ein anderes Artikelwort mit Endung steht. Wir erstellen z. B. das passende Layout in einer kostengünstigen Produktion. Bei Typ B spricht man von der starken Beugung. Sie muss »stark« sein, weil nämlich vor dem Adjektiv kein Artikelwort oder nur ein Wort ohne Deklinationsendung steht. Die Endungen der starken Beugung sind -e, -en, -er, -es, -em: Ein anspruchsvolles Layout erstellen wir in kurzer Zeit zu günstigen Konditionen.

Wer den Ausführungen bis jetzt folgen konnte, der findet auch die richtige Adjektivendung, wenn mehrere Wörter zwischen Artikel und Adjektiv stehen, etwa im folgenden Satz:

»An dem für alle Broschüren mit sicherem Stilbewusstsein und Know-how gewählten (oder: gewähltem?) Layout erfreut sich jeder Leser.«

In einem solchen Fall hilft die Kürzung des Satzes, indem man den mittleren Teil weglässt und so die richtige (hier also schwache) Endung findet: »An dem gewählten Layout erfreut sich jeder Leser.«

Aber wie verhält es sich denn nun mit den vielen aufregenden Tagen vom Anfang?

Vor dem entscheidenden Durchblick sollten wir uns wieder einen Blick in den Duden gönnen. Demnach sind Wörter wie alle, einige, etliche, solche, manche, viele artikelähnliche Adjektive, die sich mal wie Adjektive, mal wie Artikelwörter verhalten:

Alle gelungenen Broschüren (artikelwortartiges Verhalten) machen mehr her als nur einige kurze Flyer (adjektivisches Verhalten).

Laut Duden sind meistens beide Formen richtig. Im Zweifelsfall kann er uns deshalb gern mit der Aussage trösten, dass unsere Dienstleistungen sowohl viele interessierte Kunden als auch viele interessierten Kunden finden werden. Und somit verbeugen wir uns vor der erträglichen Unsicherheit bei der Beugung von Adjektiven.

Thomas Köhler, Lektor und Redakteur
Tel. +49 (0) 69/405 68-351
tkoehler@arago-consulting.de


Veranstaltungen für die Druckbranche

Gleich zu Beginn des neuen Jahres stehen zwei interessante Veranstaltungen an:

Unter der Dachmarke printXmedia bieten die Beratungsgesellschaften der deutschen Druck- und Medienverbände eine neue, noch individueller auf die Druck- und Medienindustrie abgestimmte Unterstützung an, was für die arago Consulting GmbH mit ihrem »mehr als Druck«-Konzept ein interessantes Angebot darstellt.

Am 26. Januar 2012 startet die printXmedia-Roadshow in Hamburg, auf der 19 Fachvorträge zu Top-Themen der Druck- und Medienindustrie angeboten werden.


Mit dem druckforum organisiert der Verband Druck und Medien in Stuttgart jährlich den größten Branchentreff in ganz Deutschland.

Die dreiwöchige Veranstaltungsreihe – vom 30. Januar bis 10. Februar 2012 – gilt als die technologische Standortbestimmung für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter der Branche. Die Zulieferindustrie präsentiert hier ihre Neuheiten und Produkte. Experten analysieren die Trends der Zukunft.

Am 31. Januar und 8. Februar 2012 findet darüber hinaus eine Seminarreihe zum Thema Tabletpublishing und ein Infotag Social Media, eines der aktuellen Top-Themen, statt.

Kulturelle Highlights in Frankfurt und andernorts

Noch bis 29. Januar 2012 zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt die Ausstellung Kienholz. Die Zeichen der Zeit.

Rebellisch, provokant und polarisierend hat das Kienholz’sche Œuvre seit seinen Anfängen Mitte der 1950er-Jahre stets großes Aufsehen erregt – wobei seine Arbeiten in ihrer Mischung von Ab-surdität und Sozialkritik in Europa, vor allem in Deutschland, raschere Resonanz fanden als in seiner amerikanischen Heimat. Umso mehr, als Kienholz und seine Frau Nancy Reddin Kienholz – seit 1982 offiziell künstlerische Koautorin – 1973 durch ein Stipendium nach Berlin kamen und sich, fasziniert vom Flair der geteilten Stadt, entschieden, hier ihren Zweitwohnsitz zu nehmen.

Die Ausstellung zeigt erstmals seit den großen Retrospektiven in New York, Los Angeles und Berlin im Jahr 1996 neben eindrücklichen kleineren Skulpturen eine Reihe der spektakulären »moralischen Tableaus«.

Pressestimmen: »Eine furiose Inszenierung« (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.10.2011), »Großartig, witzig, aufregend« (Bild vom 24.10.2011) und »Es könnte kein besseres Argument für die Notwendigkeit von Museen und Kunsthallen geben als die Kienholz-Schau« (Frankfurter Rundschau vom 22.10.2011).

www.schirn.de/ausstellungen/2011/kienholz/kienholz-ausstellung.html


Vertriebsbereich Nord

Biikebrennen

Wenn man diesen Begriff irgendwann mal hören sollte, fragt man nach: »Wie bitte? Biikebrennen? Was ist das?« Ich will es erklären:

Wenn man in Frankfurt im Hause der arago Consulting zu Hause ist, liegt natürlich »Nordfriesland« in Schleswig-Holstein weit weg, selbst von Celle aus muss man sich für gut drei Stunden ins Auto setzen, um dorthin zu gelangen. Also: »Biike« ist ein friesischer Ausdruck, der Feuerzeichen bedeutet. »Biikebrennen« ist ein traditionelles Volksfest in Schleswig-Holstein, das alljährlich am 21. Februar gefeiert wird, dem Vorabend des »Piddersdai« (St. Petri-Tag – 22. Februar).

»Biike« und der »St. Petri-Tag« sind noch heute wichtige Feiertage, insbesondere auf den nordfriesischen Inseln und den Halligen. Auch über die dänische Grenze hinweg ist dieser Brauch bekannt.

Jede Dorfgemeinschaft und viele umliegende Gehöfte entzünden ihre eigenen Feuer, wobei Gesang und Schauspiel im Mittelpunkt der feierlichen Aktivitäten stehen. Auf den Inseln Föhr, Amrum und Sylt entstanden daneben weitere Traditionen wie das vorzeitige Entzünden der Feuer auf Nachbardörfern. Auf Sylt wird traditionell vor dem Entzünden der „Biike“ eine Ansprache auf Sylter Friesisch vom Bürgermeister oder Pastor gehalten, die häufig anschließend in deutscher Übersetzung wiederholt wird.

Der Ursprung des Festes ist unklar. Wahrscheinlich sollten damit schon in heidnischer Zeit die bösen Geister vertrieben und die neue Saat geschützt werden. Auf den Inseln diente das »Biikefeuer« später zur Verabschiedung der Walfänger. Die zurückgebliebenen Frauen zündeten die Feuer entlang des Strandes an, um den fahrenden Männern noch lange sicheres Geleit zu geben.

Einer Sylter Legende nach galt dieses Signal gleichfalls den dänischen Männern auf dem Festland und sollte ihnen vermitteln, dass die Inselfrauen nun wieder allein auf dem Hof waren und Hilfe bei der Arbeit und »anderen Dingen« benötigten.

In einigen Dörfern wird im Feuer eine Strohpuppe verbrannt. Andernorts stellt man auf die »Biikespitze« ein altes Holzfass, mit dessen Fall der Winter vorüber ist. Die im Feuer verbrannte Strohpuppe wird auch »Petermännchen« oder »Pider« genannt und hat, so ist die Vermutung, nichts mit dem heiligen Petrus, sondern mit dem Papst (also dem Petrus-Amt) und dem damit verbundenen christlichen Glauben zu tun, der abgelehnt wurde. Am Folgetag, dem 22. Februar, feiert die katholische Kirche das Fest »Kathedra Petri«, also den Stuhl des Papstes bzw. die Vorrangstellung des Petrus-Amtes, was das Lehramt betrifft. Ein Zusammenhang des »Petermännchens«, das in das »Biikefeuer« geworfen wird, mit dem Amt des Papstes in Rom liegt nahe.

Die Strohpuppe symbolisiert darüber hinaus den Winter, der nun hinausgetrieben wird, indem man ihm kräftig einheizt. Für das Feuer nimmt man alte Weihnachtsbäume und Gestecke und anderes Holz auf, viele nutzen auch den Anlass, um Büsche zu schneiden und bei der »Biike« zu verbrennen.

Nach der »Biike« wird traditionell meist Grünkohl gegessen und das ein oder andere Schnäpschen dazu getrunken.


Ihr Ansprechpartner im Vertriebsbereich Nord:

Friedrich Rose
arago Consulting GmbH
Vertrieb Nord
Im Luttertal 18
29351 Eldingen-Bargfeld
Tel. +49 (0) 51 48/91 07 39
frose@arago-consulting.de

Vertriebsbereich Süd

Hambacher Schloss mit Geschichte zum Anfassen

Unsere Frau im Süden (Ihre Ansprechpartnerin im Vertriebsbereich Süd, Frau Christine Schroth) empfiehlt einen Besuch des Hambacher Schlosses (im Volksmund auch »Maxburg« genannt)  in Neustadt an der Weinstraße, insbesondere die Ausstellung »Hinauf, hinauf zum Schloss!«.

Die Ausstellung dokumentiert die Ereignisse von 1832, ihre Voraussetzungen und Nachwirkungen. Im Jahr 1832 wurde die Schlossruine (die Ruine fiel 1816 nach dem Wiener Kongress mit der gesamten linksrheinischen Pfalz an das Königreich Bayern, worauf die Neustadter Bürger die wertlose Anlage dem bayerischen König Maximilian I. zum »Geschenk« machten) durch die viertägige Protestveranstaltung von etwa 30.000 Menschen zum Schauplatz der frühen Demokratiebestrebungen auf deutschem Boden.

Anlass war die Unzufriedenheit der pfälzischen Bevölkerung über Repressionsmaßnahmen der bayerischen Verwaltung. Diese hatte in den Jahren nach 1816 wichtige Errungenschaften zurückgenommen, die dem Volk in der Zeit der Besatzung durch Frankreich gewährt worden waren. Nachdem die bayerische Obrigkeit eine strenge Zensur eingeführt und politische Kundgebungen verboten hatte, gaben die Organisatoren die Veranstaltung als »Volksfest« – heute »Hambacher Fest« genannt – aus. Die Pfälzer fanden Unterstützung bei zahlreichen anderen Volksgruppen und Einzelpersonen. Seit jenem Fest gilt das Hambacher Schloss als Sinnbild der Demokratie in ganz Deutschland. Zum ersten Mal wurde hier die deutsche Trikolore – unsere heutige schwarz-rot-goldene Fahne – geschwungen.

 Die Ausstellung ist in mehrere inhaltliche Abschnitte (Inseln) unterteilt:

  • Europa in Unruhe. Auf dem Weg zum Hambacher Fest
  • Schwarz-Rot-Gold – Symbole für Freiheit und Einheit
  • Meinungsfreiheit und Zensur. Der Kampf um Presse- und Redefreiheit
  • Parlament, Verfassung. Von Hambach nach Frankfurt
  • Freiheit, Völkerfrieden. Der lange Weg zur Demokratie und nach Europa

Weitere Einzelheiten finden Sie unter

www.hambacher-schloss.de/index.php/aktuell


Ihre Ansprechpartnerin im Vertriebsbereich Süd:

Christine Schroth
arago Consulting GmbH
Vertrieb Süd
Friedrich-Ebert-Straße 23 a
67240 Bobenheim-Roxheim
Tel. +49 (0) 6239/99 72 72
cschroth@arago-consulting.de

Unsere Kunden

Mit Beginn des neuen Jahres greifen wir wieder unsere Reihe mit Kundenbeispielen auf. Heute stellen wir Ihnen unsere Arbeit für die SAM Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH vor.

(www.sam-rlp.de)

Die SAM ist zentraler Ansprechpartner aller Erzeuger und Entsorger von Sonderabfällen in Rhein-land-Pfalz und nimmt unter Fachaufsicht des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung u. a. folgende Aufgaben wahr:

  • Lenkung und Kontrolle der Sonderabfallströme vom Erzeuger zum Entsorger
  • Erteilung von Behördenbestätigungen für Entsorgungsnachweise
  • Durchführung des Notifizierungsverfahrens bei grenzüberschreitenden Abfallverbringungen
  • Beratung über Möglichkeiten zur Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Sonderabfällen

Im Rahmen ihrer Tätigkeit bietet die Gesellschaft verschiedene Seminare an, die sich an folgenden Personenkreis richten:

  • Betriebsbeauftragte aus Unternehmen
  • Mitarbeiter/-innen der Entsorgungsbranche
  • Behörden- und Kommunenvertreter/-innen
  • Beratende Dienstleister/Ingenieurbüros/Consulter
  • Juristen/Juristinnen

Die arago Consulting GmbH hat für die SAM 14.000 Kalenderaufsteller im Format DIN lang (22 x 11 cm) mit dem Seminarangebot 2012 einschließlich Hinweis auf einen Frühbucher-Rabatt layoutet und produziert.

Im Offsetdruckverfahren wurden die 250 g/qm-Papierbögen vierfarbig bedruckt, gefalzt, mit einem Klebestreifen versehen und schließlich als Standardbrief versandt. Die Empfänger können durch Abziehen der Schutzfolie auf dem Klebestreifen die Kalender bequem »aufbauen«.


Impressum

Redaktionsleitung: Hans Lange
lange@arago-consulting.de
Tel. +49 (0) 69/405 68-352

arago Consulting GmbH
Eschersheimer Landstraße 526–532
60433 Frankfurt