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Möchten Sie den Newsletter gerne kostenfrei als Hochglanzdruck (glossy)? dstoeckel@arago-consulting.de |
Redaktion |
»Kalter Valentin – früher Lenzbeginn« |
![]() lautet eine der unzähligen Bauernregeln. Wen also am Valentinstag beim Anblick der frisch erworbenen Blumen für seine Liebste heftige Sehnsucht nach dem Frühling packt, sollte hoffen, dass es am 14. Februar möglichst kalt ist. Es kann natürlich auch ganz anders kommen. Eine weitere Regel besagt für den 24. Februar: »Tritt Matheis stürmisch ein, wird’s an Ostern Winter sein«. Ob diese Bauernweisheiten tatsächlich helfen, die Wetterentwicklung der kommenden Wochen vorauszusagen? |
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Meteorologen stellen eigentlich keine Prognosen über mehrere Wochen im Voraus. Sie haben sogar eine Erklärung unterschrieben, in der Langzeit-Vorhersagen als unseriös bezeichnet werden. Doch nun gibt es einen Tabubruch: Die beiden Klimaforscher Hans Graf von der University of Cambridge und Davide Zanchettin vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg haben eine Faustregel aufgestellt, mit der sich Monate im Voraus prognostizieren lässt, ob der Winter kalt oder mild wird. Ihre Studie erlaubt erstmals Wetterprognosen für den gesamten Winter in Mitteleuropa. |
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Die Vorhersage für diesen Winter lautet demnach: Lange schneereiche Kälteperioden sind nicht zu erwarten, dieser Winter bleibt vergleichsweise mild – trotz der bevorstehenden Kältetage. |
Kein Frühling in Sicht, aber bei arago wird »gezwitschert«? |
![]() Ja, auch wir wurden infiziert, angesteckt von Jack Dorsey, Chairman und Mitbegründer von »Twitter«, der 2006 den ersten Tweet verschickte. Anlässlich seines ersten Deutsch-landbesuchs im Januar dieses Jahres auf der DLD-Konferenz (Digital-Life-Design) in München, zu der Burda geladen hatte, erklärte er: »2012 wird ein entscheidendes Jahr in Deutschland.« Den heimischen Markt, auf dem Twitter bislang seine weltweite Popularität noch nicht voll entfalten konnte, bezeichnete der Social-Media-Pionier als hoch attraktiv und kündigte an: »Wir bauen ein deutsches Team auf.« Er schwärmte in den höchsten Tönen vom Nutzen des Twitterns und warb eindringlich dafür, die Scheu vor dem Absetzen von Tweets einfach mal zu vergessen. |
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Kurz und gut, Dorseys Enthusiasmus hat uns neugierig genug auf das »Zwitschern« gemacht, um nun selbst einen Versuch zu starten. Dazu haben wir uns bei www.twitter.de einen eigenen Account zugelegt. Die »Twitter Ornithologie« gehört – wie Sie wissen – nicht zu unseren Kernkompetenzen. Wir betreten hier also Neuland, auf dem wir gerne mit Ihnen zusammen Erfahrungen sammeln möchten. Unser »Zwitscherkontakt« lautet: arago_GmbH. Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten und Kommentare. |
Bundesverband Druck und Medien: Innovationen bestimmen das Jahr 2012 |
![]() Das Jahr 2012 steht für Innovationen in der deutschen Druckindustrie. Im Messejahr der drupa erwartet der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) ein leichtes Umsatzwachstum. Voraussetzung sei jedoch dass die positiven Rahmendaten der Wirtschaft erhalten bleiben, so Dr. Paul Albert Demel, Hauptgeschäftsführer des bvdm, zur Jahrespressekonferenz des Verbandes am 12. Januar 2012 in Wiesbaden. |
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Wichtige Erfolgsthemen für die Druckindustrie seien Green Printing und Nachhaltigkeit. Ein Zeichen dafür sei die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände, der sich immer mehr Unternehmen anschließen. Für einen Lichtblick in der Branche sorgten auch die gestiegenen Ausbildungszahlen bei den neuen Berufsbildern (wir berichteten in unserem Dezember-Newsletter 2010). Besonders gut sei der Medientechnologe Druckverarbeitung gegenüber dem bisherigen Ausbildungsberuf Buchbinder gestartet. Mit gut ausgebildeten Mitarbeitern könne die Branche in Zukunft weiter mit innovativen Produkten und Services bei den Kunden punkten. Mit unserem qualifizierten Mitarbeiter-Team blicken auch wir von der arago Consulting GmbH positiv in die Zukunft. Entsprechend unserer »Alles aus einer Hand«-Philosophie bieten wir Ihnen neben den typischen Leistungen der Druckbranche – Druck im Digital- und Offsetverfahren – auch das Überarbeiten und Korrigieren vorhandener Texte, das Layout sowie die Konfektionierung und die anschließende pünktliche Lieferung an den gewünschten Ort an. Über unser elektronisches Auftragssystem OrderIT sind Sie jederzeit im Bilde über den aktuellen Status Ihres Auftrags. Mit eTracking können Sie genau nachvollziehen, wer Ihre Unterlagen zu welchem Zeitpunkt im Seminarhotel entgegengenommen hat. Es berät Sie gerne: |
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Daniel Stöckel |
Eine besondere Art der Verwertung von Printprodukten – Guy Laramée |
![]() Bücher, die nicht mehr gelesen werden, muss man nicht unbedingt ins Antiquariat schleppen, in den Müll werfen oder verbrennen. Das zeigt der seit über 30 Jahren in der kanadischen Millionenstadt Montréal kreative Künstler Guy Laramée. |
![]() Im Laufe seines Künstlerdaseins schrieb er Bühnenstücke und zeitgenössische Musik, plante und baute Musikinstrumente, war Bühnenbildner, Maler und Sänger. Doch eine seiner größten Leidenschaften sind Bücher. Diese verwandelt er in 3D-Landschaften. Er schnitzt, schneidet und kratzt Höhlen, Berge, japanische Gärten, Flüsse, Stege und Monumente in die schweren Druckwerke und schafft so beeindruckende und assoziationsreiche Skulpturen. Vielleicht haben Sie selbst auch selbst Lust, alten ausrangierten Schmökern mit einem spitzen Messerchen auf den Leib zu rücken. Anregungen finden Sie auf der Website von Guy Laramée unter Seine Werke sind aber auch zwischen dem 5. und 29. April 2012 live in der Galerie d’Art d’Outremont in Montréal zu bewundern. |
Viel zu aufwendig/aufwändig! |
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Es ist Ihnen viel zu aufwendig, Ihre kompletten Schulungsunterlagen neu zu überarbeiten. Oder ist es Ihnen zu aufwändig? Sie möchten damit sagen, dass Ihnen Arbeit zu viel und die Personalkosten für die Überarbeitung zu hoch sind. Und ob sich dieses Adjektiv nun mit e oder mit ä schreibt, ist Ihnen eigentlich eher gleichgültig, zumindest nicht zu wichtig. Recht haben Sie! Zumindest in diesem Fall kann Ihnen die Frage, ob mit e oder ä egal sein. Denn der Duden lässt beide Schreibweisen zu, empfiehlt aber diejenige mit e. Diese Wahlmöglichkeit haben wir den recht aufwendigen Rechtschreibreformen von 1996 bis 2006 zu verdanken. Ein Ziel der Reformen war es, das »Stammprinzip« stärker hervorzuheben. Entscheidend ist dabei, ob ein Wort im heutigen Sprachgebrauch zu einer bestimmten Wortfamilie gerechnet wird oder nicht. Dementsprechend ließ man nun auch die Adjektivierung des Nomens Aufwand zu, also aufwändig. Die Schreibweise aufwendig hingegen ist auf das Verb aufwenden zurückzuführen. Da Aufwand eine etwa zweihundert Jahre jüngere, verkürzte Variante des ursprünglichen Wortstamms Aufwendung ist, wird von vielen Publikationen aus sprachästhetischen Gründen die Variante aufwendig bevorzugt. Ob es Ihnen nun zu aufwendig oder zu aufwändig ist, Ihre Schulungsunterlagen zu überarbeiten oder ein wenig aufzufrischen, wir nehmen Ihnen diesen Aufwand – gegen nicht allzu hohe Aufwendungen in Form von Euros – gerne ab. Diese Dienstleistung ist seit Jahren die »Spezialität« unseres Hauses. Bitte wenden Sie sich an Daniel Stöckel |
Sie ist da – die Broschüre |
![]() zu unserem Fachvortrag mit Jörg Frehmann Erfolgsfaktor Körpersprache: Von Kopf bis Fuß auf Wirkung eingestellt! Bei uns bereits bestellte Broschüren erhalten Sie in den nächsten Tagen auf dem Postweg. Neue Bestellungen werden schnellstens erledigt. Für diejenigen, die nicht auf den Postboten warten wollen, steht die Broschüre zum Download bereit: |
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5. Fachvortrag der arago Consulting |
Fördern neurowissenschaftliche Erkenntnisse den Umsatz?
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![]() Für die Fortsetzung unserer Fachvortragsreihe im März konnten wir mit Helmut Seßler (Foto), Gründer der INtem Trainergruppe Seßler & Partner GmbH, einen der führenden Verkaufstrainer und Verkaufstrainer-Ausbilder in Deutschland gewinnen. Der Vortrag setzt sich mit dem Konzept Limbic® Sales – Spitzenverkäufe durch Emotionen auseinander. Hierbei dient die Limbische Landkarte als Grundlage, das Verkaufen neurobiologisch fundiert anzugehen. Zentral ist dabei die Erkenntnis, dass Menschen im Wesentlichen emotional gesteuert sind. Erfahren Sie, was es für Führung und Vertrieb bedeutet, wenn die meisten Entscheidungen »unbewusst« getroffen werden. Wissenschaftliche Studien der Gehirnforschung hierzu werden verständlich und unterhaltsam präsentiert. Lernen Sie die 3 großen Emotionssysteme kennen, die Kaufentscheidungen beeinflussen. So können Sie Ihre Kunden einschätzen und »bauchgerecht« überzeugen. Interessiert? Dann merken Sie sich schon heute den Termin vor. Wann: Dienstag, 27. März 2012 ab 17.00 Uhr Wo: arago Consulting GmbH |
Kulturelle Highlights in Frankfurt und andernorts |
Edvard Munch: Der moderne Blick |
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ist vom 9. Februar bis 13. Mai 2012 in der SCHIRN KUNSTHALLE Frankfurt zu sehen. Bei der Ausstellung geht es nicht um den Einzelgänger, als der Edvard Munch gerne dargestellt wird. Oder um den vom Schicksal geschlagenen Künstler, der sich nur mit seiner Innenwelt beschäftigt. |
![]() Während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts reist Munch durch Europas Metropolen und ist gern gesehener Gast in den Künstlerzirkeln. Er beschäftigt sich intensiv mit den neuen Medien seiner Zeit, fotografiert und filmt selbst. Wegen seiner symbolistischen und frühexpressionistischen Malerei wird Edvard Munch oft dem 19. Jahrhundert zugeordnet – hier findet er sich in einer Reihe mit Paul Gauguin und Vincent van Gogh. Obwohl Munch seine Karriere als Maler in den 1880ern beginnt, entstehen die meisten Arbeiten erst nach 1900. Er stirbt 1944, im selben Jahr wie zwei Schlüsselfiguren der Moderne: Piet Mondrian und Wassily Kandinsky. Ein Teil der über 140 Gemälde, Fotografien, Stiche, Zeichnungen, Skulpturen und Filme war in Deutschland zuvor noch nie zu sehen. www.schirn.de/ausstellungen/2012/edvard-munch/edvard-munch-ausstellung.html |
Marianne und Germania in der Karikatur (1550–1999) |
![]() Vom 21. Januar bis 18. März 2012 wird die Interréseaux-Ausstellung des Goeth-Instituts und des Instituts Français im Deutschen Zeitungsmuseum in Wadgassen gezeigt. Zu sehen sind deutsche und französische Karikaturen, in denen die beiden berühmten allegorischen Nationalfiguren im Mittelpunkt stehen. Vor allem aus dem 19. und 20. Jahrhundert wurden etwa 90 Karikaturen ausgewählt, die die beiden symbolhaften Nationalfiguren als Repräsentantinnen ihres eigenen Landes zeigen. Die häufige Wiederholung bestimmter Motive führt zu Stereotypen und Klischees, in denen sich in der Art einer Chronik das Auf und Ab der deutsch-französischen Beziehungen widerspiegelt. Vor allem dem jungen Publikum führt so manche Karikatur vor Augen, welch langer Weg zurückzulegen war, bis aus den beiden verfeindeten europäischen Nachbarländern das uns heute so vertraute »deutsch-französische Paar« entstehen konnte. www.deutsches-zeitungsmuseum.de |
Kinderwelten und Japanisches Buchdesign der Gegenwart |
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Beide Ausstellungen sind noch bis zum 12. Februar 2012 im Klingspor-Museum in Offenbach zu sehen. |
![]() In der 56. Internationalen Kinderbuchausstellung zeigt das Museum Neuerscheinungen aus Verlagen vieler Länder. Zu bestaunen sind farbenprächtige Bilderbücher, die sich vor allem an Kinder, aber auch an den erwachsenen Betrachter richten. Daneben lädt ein gut bestückter Lesetisch große und kleine Bilderbuchliebhaber zum Blättern und Lesen ein. |
![]() Die Kunst Japans, ästhetisch anspruchsvollste Werke zu schaffen, zeigt sich nicht nur in der Architektur und dem Kunsthandwerk, sondern auch im Buchdesign der Gegenwart. Das Japanische Kulturinstitut in Köln (Japan Foundation) hat eine Ausstellung aktueller Arbeiten der Buchgestaltung zusammengetragen, kuratiert von Minako Teramoto. Sie gewährt nun auch den Besuchern des Klingspor-Museums Offenbach Einblicke in eine Welt des Buches, die höchsten internationalen Ansprüchen gerecht wird. |
Vertriebsbereich Nord |
Short Messages von Keith Haring |
![]() Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen (Regierungsbezirk Düsseldorf) präsentiert vom 22. Januar bis 6. Mai 2012 die Ausstellung Keith Haring – Short Messages, in der eigenhändige Entwürfe zu Postern und Plakaten des amerikanischen Popkünstlers zu sehen sind. Wie kein anderer hat Keith Haring die Sprache der zeichenhaften Reduktion geprägt: Der Shootingstar der Kunstszene der 1980er Jahre wurde vor allem durch seine Kurznachrichten bekannt. In der New Yorker U-Bahn setzte er die im schnellen Vorbeieilen leicht erfassbaren Short Messages bereits früh ein. Durch die Fokussierung auf die Kunst im öffentlichen Raum gehört er auch zu den großen Gestaltern im Bereich Poster und Plakate, für den er von 1982 bis zu seinem Tod 1990 nicht weniger als 85 eigenhändige Entwürfe geschaffen hat. Dank der Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg können in Oberhausen die kompletten Entwürfe gezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.ludwiggalerie.de/site/content/ausstellungen/aktuell/index_ger.html |
![]() Entschleunigung setzt Beschleunigung voraus und umgekehrt. Das Kunstmuseum Wolfsburg verdichtet mit dieser Ausstellung in 4 Teilen und 15 Kapiteln ein Thema, das den Nerv der Gesellschaft trifft. Hierzu konnten 85 Künstler gewonnen werden, um an deren Bildern und Objekten das Thema zu demonstrieren. In nur 18 Monaten hat Direktor und Kurator Markus Brüderlin dieses Ausstellungsprojekt auf die Beine gestellt und projektbegleitend einen Katalog herausgegeben, der auch jenseits der Kunst an Maß, Mitte und Balance appelliert. Uns wird immer häufiger bewusst, dass das Versprechen des Industriezeitalters, nämlich dass wir durch die massive Beschleunigung Zeit gewinnen, nie eingelöst wurde. Gesellschaft und Industrie sind eben stets bestrebt, die Dinge noch weiter anzutreiben. Aneinandergereihte Monitore zeigen auf ihren Bildschirmen, dass unser Auge während einer Stunde Fernsehens durchschnittlich mehr als 1.000 verschiedene Schnitte zu verkraften hat. Ist es da nicht ganz natürlich, dass man der Geschwindigkeit Langsamkeit gegenüberstellt? Die Katalogpublikation und ein differenziertes Rahmenprogramm bilden kunstübergreifend die Plattform für die immer dringlicher werdende Diskussion um das gesellschaftliche und individuelle Bedürfnis nach Entschleunigung – aus philosophischer, psychologischer, soziologischer, technologischer und neurowissenschaftlicher Sicht. Jeder, der die Ausstellung besucht, und sie ist sehr lohnens- und sehenswert, sollte sich die Frage danach stellen, ob die Exponate ihm in ihrer interessanten Anordnung die passenden Antworten gegeben haben! Ihr Ansprechpartner im Vertriebsbereich Nord: Friedrich Rose |
Vertriebsbereich Süd |
Der Mondflüsterer – Indianische Druckkunst und Silberschmuck von der kanadischen Pazifikküste |
![]() 1979 »entdeckte« das Ehepaar Renate und Walter Larink erstmals die Kunst der indigenen Völker der kanadischen Nordwestküste und begann Siebdrucke, Schmuck und Holzschnitzereien zu sammeln. Aus der Sammelleidenschaft entwickelten sich rasch persönliche Freundschaften zu den Künstlern aus British Columbia, Walter Larink wurde so zu einem der besten Kenner des zeitgenössischen Kunstschaffens der First Nations der kanadischen Pazifikküste. Seit 2003 haben Renate und Walter Larink dem Staatlichen Museum für Völkerkunde München immer wieder in großzügiger Weise Stücke aus ihrer Sammlung übereignet. Die Sonderausstellung im Kunstkabinett der Ausstellung Weiter als der Horizont – Kunst der Welt, die eine Auswahl der Siebdrucke und des Silberschmucks aus der Sammlung präsentiert, wurde bis 29. April 2012 verlängert. Nähere Informationen erhalten Sie unter: http://www.voelkerkundemuseum-muenchen.de/inhalt/html/sonder.html Ihre Ansprechpartnerin im Vertriebsbereich Süd: Christine Schroth |
Unsere Kunden |
Kunstkatalog für Galerie Knoetzmann |
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Mit dem Thema Kunst möchten wir auch unseren heutigen Newsletter beschließen. |
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Für die in Frankfurt-Praunheim ansässige Galerie Knoetzmann hat die arago Consulting einen Katalog mit Werken der Künstlerin und Mitinhaberin der Galerie, Renalisa Bergmann, gedruckt. Die Galerlie zeigt seit ihrer Gründung im Jahr 2006 regelmäßig Ausstellungen mit Bezug zur zeitgenössischen ostasiatischen Kunst. Es werden jedoch nicht nur Werke von Künstlern aus dem ostasiatischen Raum gezeigt, sondern auch solche von in Frankfurt ansässigen Künstlern, die sich in ihrem Schaffen durch Asien inspirieren lassen oder sich im Stil der ostasiatischen Tuschemalerei ausdrücken. Frau Bergmann ist Künstlerin der Sumi-e Tuschemalerei. Durch ihr Studium der Tuschemalerei und ihre intensive Beschäftigung mit der ostasiatischen Kunst hat Renalisa Bergmann eine eigenständige Darstellungsweise entwickelt, die die traditionelle japanische Sichtweise mit der des Westens verbindet. Als Materialien verwendet sie vorwiegend japanische Tusche, Goldpuder, flüssiges Gold und Silber auf Reispapier, Bütten oder Japan-Karton mit Goldschnitt. Nähere Informationen zur Galerie finden Sie unter: galerie-knoetzmann.de Mit den Werken von Renalisa Bergmann wurden 100 Broschüren im Format 210 × 239 mm digital gedruckt. Für den Umschlag der 16-seitigen Broschüre wurde Papier der Qualität 250 g/qm matt eingesetzt, während der Inhalt auf 120 g/qm matt gedruckt wurde. Der Umschlag wurde genutet und zusammen mit dem Inhalt auf das Endformat gefalzt. Abschließend wurden durch den Heftrücken jeweils zwei Klammern durchgeschossen (klassische Broschürenbindung). |
Impressum |
Redaktionsleitung: Hans Lange |
arago Consulting GmbH |